Mittlerweile erreichen die ersten kleinen Marketingmaßnahmen die sozialen Netzwerke und die Vertreter der Presse und lassen somit vermuten, dass bald die ersten größeren Beta-Events annonciert werden, um einer breiten Masse an Interessierten einen ersten Einblick in das Spiel zu gewähren. Zeit also, sich mal etwas eingehender mit EON auseinanderzusetzen um euch einen detailierten Einblick zu liefern.

Was kommt dabei raus, wenn sich ein Publisher für MMOs und ein Experte für Strategiespiele zusammentun? Natürlich ein Massively-Multiplayer-Online-Real-Time-Strategy-Titel. Wenn es ein Genre noch nicht gibt, dann muss man es eben aus der Taufe heben, denn bei End of Nations handelt es sich um ein Strategiespiel mit einer persistenten Welt. Gemeinsam mit Trion Worlds, den Machern von Rift, werkelt man momentan an End of Nations und überrascht dabei mit einem seltenen Konzept. Zwar haben sich schon einige Firmen an ein MMORTS herangetraut, wirklich erfolgreich wurde damit aber niemand. Warum das bei den Jungs von Petroglyph anders werden könnte? Nun, sie blicken auf eine bewegte Entwickler-Vergangenheit zurück: Star Wars: Empire At War, Panzer General und ein paar aus dem Team haben auch schon an Perlen wie der Command & Conquer-Serie oder Dune 2 mitgewerkelt.

Wir werden in das 21. Jahrhundert verfrachtet und die Welt ist nicht mehr so, wie wir sie kennen. Ressourcenknappheit, Hungersnöte, Kriege und Intrigen haben unseren Planeten in einen Trümmerhaufen verwandelt, aus dem das Bündnis der Nationen als neue Weltorganisation herausging. So friedlich der Name auch klingen mag, steht diese Vereinigung allerdings für Unterdrückung und Kontrolle – auch, wenn man dabei über Leichen gehen muss. Dem stellen sich nur zwei Fraktionen entgegen: die Freiheitsfront und die Schattenrebellen. Während die Jungs von der Front für die Grundrechte einer jeden Demokratie einstehen, nämlich freie Wahlen, wollen die Schattenrebellen nur ein menschenfreundlicheres Vorgehen gegen die Bevölkerung erreichen. Beide haben also gute Absichten – die einen bisschen mehr, die anderen bisschen weniger.

Trotzdem arbeiten beide Organisationen gegeneinander, ihr seht euch also auf dem Schlachtfeld wieder. Als „großer Feind“ für die Story und Quests dient aber dennoch das Bündnis der Nationen. Denn neben den Multiplayer-Gefechten möchte man auch eine Kampagne für End of Nations anbieten, in der die Spieler die Geschichte rund um den Verfall unseres Planeten erleben können.

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